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    Altersvorsorge – oder wie man jetzt schon für den Lebensabend plant

    Man sollte sich schon in den jungen Jahren um die Altersvorsorge kümmern

    Man sollte sich schon in den jungen Jahren um die Altersvorsorge kümmern

    An eine Altersvorsorge denkt man erst später. Wer im Erwerbsleben steht, der plant Investitionen, freut sich an großen und kleinen Anschaffungen, Urlauben und denkt oft nur selten an die Zeit nach dem Berufsleben und der finanziellen Lage nach der Aktivphase. Gerade dies ist jedoch – und das ist den meisten auch bewusst – ein heikles Thema, denn sicher ist durch das Wanken des Generationenvertrages nur, dass die eigene Vorsorge wichtiger denn je ist. Doch welche Altersvorsorge eignet sich für welche Personengruppe und warum?

    Altersvorsorge 1: Versicherungssparen

    Kapitalbildende Lebensversicherungen; Riester- oder Rürupverträge; Risikolebensversicherungen mit Guthabenhauszahlung – sie sind alles Beispiele des Versicherungssparens. Das Prinzip: Durch das Besparen mit monatlichen Beiträgen, die sich nach der Versicherungssumme richten, erzielt man einen Gegenwert, den die Versicherung verzinst und zu einem bestimmten Zeitpunkt auszahlt. Riester- und Rürupverträge werden zusätzlich noch staatlich gefördert und können sich sogar auf die Einkommensteuerzahllast auswirken; gerade bei kleinen bis mittleren Einkommen und der Absicherung von nicht erwerbstätigen Partnern lohnt sich die genauere Betrachtung und der Vergleich; hier gilt: wer früher anfängt zu sparen, der profitiert von niedrigen Beiträgen bei einer vergleichsweisen hohen Versicherungssumme. Vorsicht bei Risikolebensversicherungen – diese dienen hauptsächlich der Absicherung der Angehörigen, wenn der Ernährer verstirbt; sollte man die eigene Risikolebensversicherung überleben kann durch die geringen Beiträge kein nennenswerter Betrag für die Altersvorsorge erzielt werden. Des Weiteren sollte beachtet werden, dass das Kündigen einer Lebensversicherung erhebliche Verluste bringt; genaues Rechnen welcher Versicherungsbeitrag zu finanzieren ist, ist unbedingt erforderlich.

    Altersvorsorge 2: Immobilien

    Eurohaus
    Das eigene Haus, die eigene Wohnung – noch heute sind diese Dinge für viele direkt verbunden mit dem Wort Altersvorsorge. Doch Vorsicht – neben einem Eigenkapitalanteil von 20 – 30 Prozent beim Kauf bzw. Bau sollte monatlich ein finanzieller Spielraum für das Ansparen von Renovierungs- und Sanierungsarbeiten sein, denn diese kommen in der Regel schon bevor das Wohneigentum abgezahlt ist.

    Ist dies nicht der Fall muss auch mit einer relativ geringen Rente noch ein Immobiliendarlehen ausgezahlt werden, wodurch auch auf lange Sicht eine Mietwohnung rentabel bleiben kann. Ist das finanzielle Polster gegeben – umso besser, dann fallen, abgesehen von den Betriebskosten, keine Belastungen für Kaltmiete oder Raten an, was das verfügbare Einkommen drastisch erhöht.

    Altersvorsorge 3: Freies Sparen

    Sparen

    Wer selber beträge auf dem Konto anspart, bleibt flexibel

    Sparstrumpf, Tagesgeldkonto, Sparbuch – ideal für flexible Einzeleinzahlungen, da keine Verpflichtungen eingegangen werden. Nachteil: Die Verzinsung ist nicht gerade hoch, ein Umschichten auf laufzeitgebundene Sparprodukte lohnt sich damit immer.

    Dies waren nur einige Beispiele aus der Welt der Altersvorsorge. Jeder Einzelne ist gefragt, seine individuelle Versorgungslücke zu ermitteln und diese frühzeitig zu schließen, damit im Alter der Lebensstandard nicht gravierend absackt. Banken, Rentenberatungen und Versicherungsunternehmen stehen ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite, wobei immer vor Abschluss verglichen werden sollte.

    Bildquelle1: © Yuri Arcurs/fotolia.com
    Bildquelle2: © grafikplusfoto/fotolia.com
    Bildquelle3: © e.matthew/fotolia.com

    7 comments to Altersvorsorge – oder wie man jetzt schon für den Lebensabend plant

    • Harald  says:

      Ich denke, dass man heute nicht mehr für das Alter vorplanen kann. Keiner weiss, ob es den Euro noch die nächsten Jahre geben wird. Dann ist alles, wie Lebensversicherungen, nichts mehr wert.

    • Ulf  says:

      Ich glaube, man sollte nicht nur sparen für das Alter, sondern auch das Leben geniessen. Wo keiner mehr weiss, was mit dem Euro geschieht ist das vielleicht die bessere Alternative.

    • Tom  says:

      Wenn ich alt bin werde ich nicht mehr viel Lust haben um Geld auszugeben. Auserdem kann ich mir nicht vorstellen das ich dann noch Fit genug bin für Unternehmungen.

    • Basti  says:

      Wenn ich ehrlich bin, bin ich etwas erschrocken über die recht trostlosen und perspektivlosen Antworten meiner Vorredner.
      Klar weiss niemand wirklich in welche Richtung es geht, ob der Euro bleibt oder nicht, ob man über 70 Jahre alt wird oder nicht, ob man später im hohen alter gesund und fit ist oder nicht.
      Wir hatten mal eine D-Mark die vom Euro abgelöst wurden dennoch sind nicht alle Menschen arm und haben keine Zukunft mehr.Ihre Lebensversicherung zahlt trotzdem, auch wenn es jetzt Euro sind.
      Im Schnitt werden wir aufgrund der guten medizinischen versorgung mittlerweile über 80 jahre alt.
      Natürlich kann es sein, wenn man alt ist, dass nicht mehr so die Energie hat um viel geld auszugeben aber wenn nicht für einen selber, erfreut man sich doch sicher daran seinen Kindern oder Enkeln eine Freude machen zu können.
      Ich denke es sollte alles im Gleichgewicht sein man sollte so lange man jung ist seinen Spass haben und dennoch für den Fall der Fälle wenigstens eine kleine Absicherung treffen die einem nicht wehtut.

    • Sabine  says:

      Meiner Meinung nach sollte man für das Alter durchaus Vorkehrungen treffen, aber auch das Leben genießen. Deshalb habe ich meine Finanzen und Versicherungen einmal genauer unter die Lupe genommen. Zum Beispiel finde ich es gut, bevor man eine Versicherung abschließt, dass man erst einmal einen Vergleich macht. Durch einen Stromvergleich, konnte ich zum Beispiel meine Beiträge für meine Riester Rente einsparen. So kann ich für das Alter vorsorgen, ohne mehr Ausgaben hinnehmen zu müssen.

    • greenXmoney  says:

      Sich Geld fürs Alter zu ersparen, war noch nie so schwer wie heute. Ohne einen gesunden Mix aus Anlagestrategien hat man leider keine Chance mehr. Früher, als das Sparbuch noch Rendite brachte, war das einfacher.

    • Mario  says:

      Die Altersvorsorge ist das A und O und sollte meiner Meinung schon früh in die Wege geleitet werden. Viele verschlafen dies aber man sollte immer denken man wird nicht jünger!! Für mich gehört nicht nur eine gute Altersvorsorge zum muss jeden Menschen, sondern auch gut Versichert im jungen Alter wie z. B. eine Privathaftpflichtversicherung, die jeder Mensch haben sollte.

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