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    So kannst du eine Menge Geld sparen

    Wir zeigen Dir Tipps und Tricks, wie du viel Geld sparen kannst. Weiterlesen

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    Lackschäden ausbessern

    Kratzer und Lackschäden am Auto selbst ausbessern

    Lackschäden am Auto ausbessern – das kann teuer werden. Deshalb stellt sich die Frage wie man die Lackschäden am Auto selbst am besten ausbessern kann. Wenn das Auto in die Werkstatt gegeben wird, so kann das mal rund um die 1500 Euro kosten. Gerade wenn Seitenteile an der Hintertür oder diverse Feinheiten repariert werden müssen. Die freie Werkstatt ist da schon eine Alternative, denn hier bezahlt man als Kunde rund +- 600EUR.

     

    Geheimtipps : Wasser sparen und Co bei Lackschäden ausbessern

    Die Preisrecherche für kleinere Schäden lohnt sich. Es lohnt sich auch, dann in einer Lackiererei anzufragen, wenn es darum geht, Lackschäden am Auto zu reparieren. Geduld und Geschick sind hier auf jeden Fall sehr gefragt und alles kann mal schnell um die 100 EUR kosten. Deshalb brauchen Sie gerade dann, wenn Sie selbst reparieren, auch die richtige Ausrüstung.

    Ein Lackschaden kann teuer werden

    Ein Lackschaden kann teuer werden

    Exakte Farbnummer für Lackschäden ausbessern muss geprüft werden, um den richtigen Reparaturlack zu finden und die Nuanchen in Auftragen und Trocknen müssen auch bedacht werden und sehr gut aneinander angepasst werden. Denn nur mit dem richtigen Lack kann man überzeugen und ein wunderbares Bild präsentieren. Im Motorraum ist zumeist die Farbnummer vermerkt von dem Lack, der zur ersten Lackierung genutzt wurde. Zur erfolgreichen Arbeit von Lackschäden ausbessern gehört auch eine gute Planung. Die Nuancen müssen sehr gut angepasst werden und für kleine Ecken wird der Farbstift mit dem Pinsel genommen, der hier integriert ist.

     

    Pinselfläschchen mit Farbe für Lackschäden ausbessern

    Pinselflaschen haben bis zu 20 Milliliter Lack enthalten, deshalb sollte man genau lackieren und sich auskennen, denn der Inhalt der Farbe ist nur begrenzt. Es gibt auch Rostradierer und eine Schleifpaste, die hier im Kauf zumeist inbegriffen sind und gerade für größere Flächen wird diese Art des Lackens genutzt. Wenn es also um Stoßdämpfer und Spoiler geht. Bei kleineren Flächen verläuft die Farbe daher und es sollte eine andere Dispersionsfarbe genommen werden. Vor der Lackierung ist daher eine Grundierung nötig, um Lackschäden ausbessern auf den Punkt zu bringen.

    Wetter – Lackschäden ausbessern bei idealem Wetter

    Vor dem Lackieren: Das Auto waschen

    Vor dem Lackieren: Das Auto waschen

    Auf jeden Fall sollten Sie bei hellem Licht lackieren und dafür ist natürlich gutes Wetter wichtig. Denn die Lackierung soll keine Farbabstufungen enthalten, sondern soll einheitlich in möglichst einer Farbe zueinander lackiert werden. Bei Temperaturen von unter 15 Grad Celsius sollte hier also nicht lackiert werden. Das Auto muss außerdem zuvor von Schmutz, Wachs und Fett befreit werden, bevor mit der Lackierung begonnen wird. Dafür eignet sich besonders gut eine Verdünnung von Acryl. Danach müssen alle Regionen, die unbeschädigt sind, direkt mit einem Klebestreifen abgedeckt werden und das kann zudem auch mit einer Streichholzkante geschehen und auch mit Wattestäbchen sehr erfolgreich sein und großen Erfolg bringen. Hier gelingen dünne Striche sehr gut und können alles auf einen Nenner und natürlich zu einer sehr guten Farbe zusammenbringen. Für ein brillantes Endergebnis.

    Was ist noch wichtig zu wissen, wenn es um Lackschäden ausbessern geht

    Für die präzisere Anleitung hier einfach einmal ein paar Tipps: Lackstift 1 wird benötigt und der wurde ja auch bereits erwähnt. Dann braucht man noch mindestens zwei Tücher zum nachlackieren. Spiritus und Universalverdünnung gibt es auch noch. Der Schaden kann rasch und schnell behoben werden, wenn man dazu einige wichtige Punkte beachtet. Wichtig ist die Originalfarbe zu finden und daher sollte man mit dem KFZ-Schein in ein Fachgeschäft gehen und sich den richtigen Lack heraussuchen. Es gilt darum, die Preise zu vergleichen und unterschiedliche Lackschäden unterscheiden zu können. Bei Metalliclackierungen gibt es sogar eine Komipackung für Lackschäden ausbessern, in der nicht nur der normale Lack, sondern auch der Klarlack direkt mit enthalten ist.

    Drei Arten von Lackschäden

    Bei schweren Lackschäden muss das Auto in die Werkstatt gebracht werden

    Bei schweren Lackschäden muss das Auto in die Werkstatt gebracht werden

    Es gibt drei Arten von Schäden beim Lacken zu unterscheiden. Das sind die leichten Schäden, wie üblich und die mittleren Lackschäden, aber auch die gefährlichen, schweren Lackschäden. Und gerade die sind es, die einer ganz besonderen Behandlung bedürfen und gerade bei den letztere hat sich sehr oft Rost festgesetzt, das genau behandelt werden muss. Hier muss manchmal mit einem sehr großen und sehr hohen Aufwand gearbeitet werden und es gibt etliches Material, das dabei benötigt wird, um die Schäden beheben zu können. Hier muss direkt in der Werkstatt vorgegangen werden. Am Ende muss das Auto durch die Waschanlage und dort können mit Spiritus und Universalverdünnung die Rückstände gereinigt werden. Bei leichten Lackschäden ist es auch möglich, dass sie nur oberflächlich sind und mit einer leichten Politur an der Stelle behoben werden können. Bei einem mittleren Lackschaden kann entsprechend mit dem Lackstift die entsprechende Stelle aufgefüllt werden und behandelt werden und das ist mit einem besonderen Korrosionsstift möglich und Rostbildung wird nachträglich verhindert. Nach der Trocknung kann manchmal, was aber äußerst selten ist, ein Farbunterschied auftreten. Mit dem Fahrzeug muss nochmals durch die Waschanlage gefahren werden und dann wird der Rest mit der Waschbürste selbst erledigt.

    Fazit

    Das Auto am besten in einer Garage lackieren

    Das Auto am besten in einer Garage lackieren

    So schwer ist es also gar nicht, das Auto selbst zu lackieren. Allerdings sollte man schon ein Feingefühl haben und sich etwas mit der Thematik auskennen, denn es ist wie mit dem Wände tapezieren: Wenn man einmal bei Lackschäden ausbessern falsch gestrichen hat oder zuviel aufgetragen hat, so kann das Ergebnis vom Lackschäden ausbessern am Ende schlimmer aussehen als vorher. Daher gilt es wirklich, die Möglichkeiten, die sich ergeben, genau abzuwägen. Steinschläge, Unachtsamkeiten und Co können ausgebessert werden, denn diese verursachen die Schäden am Lack. Die Temperatur sollte allerdings über 25 Grad liegen, wenn dann am Auto ausgebessert wird und im Idealfall wird im beheizbaren und trockenen Raum, wie in der Garage, ausgebessert. Die komplett direkte Einstrahlung der Sonne sollte dennoch vermieden werden für eine präzise und genaue Arbeitsweise.

    Den Lack sollte man in jedem Fall trocknen lassen. Die betroffene Stelle wird mit dem Pinsel so lange betupft, bis alles genau und direkt ausgebessert ist. Bei tiefen Kratzern muss der Vorgang mehrmals wiederholt werden.
    Die größeren Flächen von Lackschäden ausbessern sollten hier auf jeden Fall mit einem besonderen Sprühlack behandelt werden und der wird direkt auf einer Stelle aufgesprüht. Beim Auftragen sollte somit auch darauf geachtet werden, dass sich dennoch keine Nasen bilden. Hier muss mit gleichmäßigen Handbewegungen gearbeitet werden und das auch genau, um der ausgebesserten Stelle wieder einen besonderen Glanz verleihen zu können.

    Bildquellen:

    Bild1: © OpenClipartVectors / Pixabay
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    Bild3: © przemo_W / Pixabay
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