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    So kannst du eine Menge Geld sparen

    Wir zeigen Dir Tipps und Tricks, wie du viel Geld sparen kannst. Weiterlesen

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    Spritsparend fahren

    Richtig Spritsparend fahren – darauf muss geachtet werden

    Fast jeder Autofahrer hat sich in den letzten Monaten über die immer teureren Benzinpreise geärgert – aus diesem Grund lohnt es sich, das Thema Spritsparen genauer unter die Lupe zu nehmen. Mit recht einfachen Tricks können bis zu 25 % des Benzinverbrauchs gesenkt werden, was, auf ein Jahr hochgerechnet, schnell ein Ersparnis von mehreren hundert Euro bedeuten kann.


     

    Der Motor eines Autos muss regelmäßig gewartet werden

    Der Motor eines Autos muss regelmäßig gewartet werden

    Besonders wichtig ist es, den Motor regelmäßig zu warten. Dieser läuft besonders dann sehr sparsam, wenn sämtliche Einstellungen stimmen und es auch technisch keine Probleme gibt. Verstopfte Luftfilter oder abgenutzte Zündkerzen sorgen schnell für einen deutlich höheren Verbrauch. Vorteilhaft ist die Nutzung von Leichtlaufölen, wie zum Beispiel 5W-20 oder 0W-30. Zwar sind derartige Öle kostspieliger als Mineralöle, aber können dennoch ein Ersparnis von knapp 100 Euro pro Jahr bedeuten, wenn man pro Jahr rund 15.000 km zurücklegt und einen durchschnittlichen Verbrauch von 10 l auf 100 km aufweist.

    Eine nicht minder wichtige Rolle spielt der Reifendruck. Idealerweise sollte dieser lieber etwas zu hoch als zu niedrig liegen, gut sind zwischen 0,1 und 0,3 bar. Auf diese Weise verringert sich der Rollwiderstand, gleichzeitig reduziert sich der Verbrauch. Wie hoch der Reifendruck maximal sein sollte, kann in der Gebrauchsanweisung des Wagens entnommen werden.

    Klimaanlagen und Beladungen – Tipps zum Spritsparend fahren

    Ist ein Auto schwer beladen, erhöht das den Spritverbrauch enorm

    Ist ein Auto schwer beladen, erhöht das den Spritverbrauch enorm

    Darüber hinaus sorgt – logischerweise – eine schwere Beladung für einen höheren Spritverbrauch. Ist die Beladung um rund 100 kg leichter, so wird etwa 1 l weniger verbraucht. Nutzt man Heck- oder Dachträger nur selten, so ist es besser, sie direkt nach Gebrauch wieder abzumontieren. Denn auch dann, wenn die Träger unbeladen sind, erhöhen sie den Spritverbrauch um bis zu 25 %.

    Nicht nur die Fahrt mit dem Auto selbst, sondern auch die Energie, die im Auto erzeugt wird, kostet Sprit. Besonders Sitzheizungen sind echte Stromfresser und erhöhen den Verbrauch schnell um 0,25 l mehr pro 100 km – bei einer Klimaanlage sind es sogar rund 2 l mehr pro 100 km! Aus diesem Grund ist es wichtig, sorgsam mit den Aggregaten umzugehen. Wenn das Auto über einige Zeit hinweg in der Sonne stand, sollte man es vor der Fahrt gut auslüften, um die größte Hitze aus dem Wagen weichen zu lassen. Nach Beginn der Fahrt wird anschließend die Klimaanlage in der Umluft-Funktion mit einer Temperaturregelung von rund 22 Grad betätigt.

    Spritsparend fahren – der richtige Fahrstil ist wichtig

    Es ist im Hinblick auf das Spritsparend fahren durchaus nicht ganz unwichtig, wie sich der Fahrstil verhält. Sobald der Wagen läuft, sollte man direkt losfahren und das Auto nicht erst warmlaufen lassen. Dies ist nicht nur schädlich für die Umwelt, sondern kostet unnötig Sprit. Ebenso lohnt sich vorausschauendes Fahren: Sieht man schon früh eine rote Ampel, kann man bereits einige hundert Meter vor dieser vom Gas gehen und den restlichen Antrieb zum Ausrollen nutzen. So ist ein Gasgeben nicht mehr notwendig und es wird auch hier ganz klar Sprit eingespart.

    Bildquellen:
    Bild 1: © JirkaF / pixabay.com
    Bild 2: © markusthomasde / pixabay.com
    Bild 3: © arsdigital / fotolia.com

    2 comments to Spritsparend fahren

    • Heinz  says:

      Die besten sind wirklich die Leute, die vor der roten Ampel Vollgas geben und dann eine Vollbremsung machen. Danach kommen sie nach Hause und beschweren sich über die Benzinpreise. Man kann den Verbrauch mehr beeinflussen als man glaubt!

    • Web Development  says:

      Eine nicht minder wichtige Rolle spielt der Reifendruck. Idealerweise sollte dieser lieber etwas zu hoch als zu niedrig liegen, gut sind zwischen 0,1 und 0,3 bar. Auf diese Weise verringert sich der Rollwiderstand, gleichzeitig reduziert sich der Verbrauch. Wie hoch der Reifendruck maximal sein sollte, kann in der Gebrauchsanweisung des Wagens entnommen werden.

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